Das Unicoaching: Wissenschaftlich Arbeiten

Exposé Hilfe

Nutzen Sie kompetente Hilfe für Ihr Exposé: Es ist Ihre Eintrittskarte

Für eine wissenschaftliche Abschlussarbeit - ob Bachelor, Master oder Dissertation - ist das Exposé die Skizze dessen, was Sie vorhaben. Damit ist ein Exposé die Eintrittskarte für die letzte und entscheidende Phase Ihres Studiums, denn anhand des Exposé entscheiden Hochschullehrer, ob sie bereit sind, Ihre Arbeit zu betreuen. Letztlich ist ein Exposé ein Briefing für Ihre Betreuer.

Aber das Exposé ist nicht nur für Ihre Betreuer eine wichtige Grundlage, sondern auch für Sie selbst, denn es dient Ihnen im Verlauf Ihrer Arbeit als Leitfaden.

Als erfahrene Wissenschaftler bieten wir Ihnen die fundierte Hilfe für Ihr Exposé, die Sie voranbringt. Nutzen Sie die Kompetenz unseres Teams. Wir sind ein Netzwerk von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen, die sich in Ihrem Gebiet bewegen können. Verabreden Sie ein kostenfreies und unverbindliches Vorgespräch, um zu klären, wie wir Sie unterstützen können.

Was den Aufwand für ein Exposé angeht, so macht folgende Unterscheidung Sinn:

  1. Bachelorarbeit bzw. Masterthesis: Hier reichen oft wenige Seiten, um Ihr Projekt zu skizzieren. Manchmal wird von der Hochschule auch ein Formular angeboten, dass Sie ausfüllen sollen oder die Punkte, die es darzustellen gilt, werden explizit aufgeführt.

    Bereits für eine Bachelorarbeit oder eine Masterthesis müssen Sie im Exposé den relevanten Forschungsstand grob nachzeichnen und sich mit einer klar eingegrenzten Forschungsfrage in diesem Forschungsstand verorten können. Sie sollten wissen, in welchen Schritten Sie die Forschungsfrage abarbeiten wollen und eine Idee von Ihrem methodischen Vorgehen haben.

    Sie sehen also, dass Sie einige Zeit investieren müssen, um ein aussagefähiges Exposé zu erstellen. Sie sollten zumindest 4-6 Wochen einplanen.

    Steht Ihr Exposé schlüssig und nachvollziehbar – vielleicht auch dank unserer Hilfe – so ist schon viel gewonnen, denn Sie haben damit die Grundlage Ihrer Arbeit gelegt. Jetzt kann es richtig losgehen.
  2. Dissertation: Hier ist der Aufwand erheblich größer. Sie sollten einige Monate Arbeit für ein tragfähiges Exposé einplanen.

    Es gilt, sich einen Überblick über den Forschungsstand zu verschaffen, um eine Forschungslücke aufzuzeigen, denn in Deutschland werden Dissertationen veröffentlich, d.h. einer Dissertation muss einen gehaltvollen Beitrag zum Wissensstand liefern. Die Forschungsfrage sollte so eingegrenzt sein, dass Sie Ihnen als roter Faden dient. Auch wenn sich Forschungsfragen im Verlauf einer Arbeit verändern können, so müssen sie doch klar ausformuliert sein. Und natürlich sollten Sie eine Vorstellung davon haben, wie Sie methodisch vorgehen wollen. Bietet sich z.B. eher eine quantitative oder eine qualitative methodische Ausrichtung an? Sollen Lebenswelten erforscht werden oder Diskurse? Oder geht es eher darum, Expertenwissen anzuzapfen bzw. zu hinterfragen?

    Ihr Exposé ist eine Eintrittkarte, denn es gilt damit, einen Professor zu überzeugen oder ein Stipendium zu beantragen. „Verkaufen“ Sie Ihr Forschungsinteresse im Exposé so, dass es Sie weiterbringt. Je klarer Sie sich z.B. mit Ihrer Fragestellung im relevanten Forschungsstand verorten können, desto eher können Sie das Interesse einer Kommission erringen, die Stipendienanträge entscheidet oder Forschungsgelder vergibt.

    Nutzen Sie unsere partnerschaftliche und wissenschaftlich fundierte Unterstützung für diesen wichtigen ersten Schritt auf dem Weg Ihrer wissenschaftlichen Qualifikation.

Unsere Hilfe für Ihr Exposé kann in ein Wissenschaftscoaching über den gesamten Prozess münden, wenn Sie dies wollen. Wir begleiten Dissertationen mit fachlichem Feedback, gemeinsamen Brainstormings, gezielten Arbeitstechniken, Beratungen zu Forschungsmethoden, Motivationshilfen oder der Vorbereitung des nächsten Gesprächs mit Ihrem Prof. und natürlich auch mit Lektoraten. Sie entscheiden dabei jederzeit über Ihren Bedarf. – Und selbstverständlich gilt dies auch für Bachelorarbeiten und Masterthesen.