Das Unicoaching: Wissenschaftlich Arbeiten

Motivationstief und Schreibblockade überwinden

Blockaden sind nicht selten, auch Profis geraten gelegentlich in ein Tief

  • Sie wollen lähmende Selbstzweifel überwinden, um Ihre Dissertation abzuschließen? Endlich wieder ein freier Mensch sein!

  • Eigenlich ist Ihr Studium gut verlaufen. In der Bachelorarbeit finden Sie nun den roten Faden nicht und fragen sich verzweifelt, wo Ihr Interesse am Thema geblieben ist?

  • Sie suchen Hilfe, denn für die Masterthesis bleibt neben dem Beruf zu wenig Zeit?

Die Ursachen für Motivationstiefs können unterschiedlicher Natur sein, deshalb gehen wir sie mit verschiedenen Schwerpunktsetzungen an. Bei weitem nicht jede Arbeitsstörung hat tief liegende Ursachen, viele Blockaden - auch langwierige - lassen sich mit einem pragmatischen Coaching auflösen. In jedem Fall ist Coaching - auch im wissenschaftlichen Arbeiten - immer ein Prozess, der den gesamten Menschen im Blick hat, denn geistige Arbeit wird nicht allein vom Kopf geleistet, sondern von der ganzen Person.

Arbeitstechniken

Häufig führen fehlende Arbeitstechniken dazu, dass die letzte und größte Leistung des Studiums in eine Sackgasse gerät. Gelegentlich erweist sich zudem der Respekt vor dem wissenschaftlichen Arbeiten als ein echtes Hemmnis. Wenn die anfängliche Motivation erst einmal ernsthaft frustriert ist, setzt eine Spirale abnehmender Selbtgewissheit ein und es wird immer schwieriger, sich aus einer Blockade zu befreien. Pragmatische Unterstützung weist Ihnen in solchen Fällen den Weg zurück zum Spaß am Thema, denn wenn Sie wissen, wie Sie es anpacken sollen, kommt auch das Interesse bald zurück. Dazu gehören nicht nur Arbeitsstrategien, sondern auch fachliches Feedback, gemeinsames Strukturieren des thematischen Feldes, eingrenzen einer handhabbaren Fragestellung und vieles mehr.

Arbeitsorganisation, Lebensführung

Zeitmanagement und die klassischen Fallstricke der Lebensführung sind ebenfalls Gegenstand des Coachings. So beobachten wir z.B. immer wieder, dass es bei der Arbeit an einer Masterthesis oder Bachelorarbeit zur sozialen Isolation kommt, weil Studenten glauben, sie müssten sich voll und ganz darauf konzentieren. Oder Sie trauen sich nicht, ihre Selbstzweifeln im sozialen Umfeld anzusprechen. Dissertationen führen - besonders wenn sie berufsbegleitend oder extern bearbeitet werden - ebenfalls leicht in die Isolation, weil die kanppe Zeit kaum noch anderes zulässt.

Aktivitäten, die geeignet wären, Stress abzubauen, werden leicht vernachlässigt. Ein wiederkehrendes Thema ist die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und den Anforderungen der akademischen Qualifikation.

Fehlender Austausch

Externe Doktoranden leiden oft an mangelndem akademischen Austausch, sie schätzen die Diskussion auf Augenhöhe mit einem Coach, der sich in ihrem Feld bewegen kann.

Ziel- und Konfliktcoaching

Bei Dissertationen kann die Motivation aber auch an den schwierigen Strukturen des Wissenschaftsbetriebs zerbrechen. Wenn sich Frustrationen z.B. entlang divergierender Interessen am Forschungsprojekt verfestigen, sollten Sie über ein Ziel- und Konfliktcoaching nachdenken, das die inhaltlichen Aspekte nicht vernachlässigt. Mehr dazu finden Sie hier

Wie funktioniert Coaching des wissenschaftlichen Arbeitens?

In einem geschützten Raum können Sie alle Unsicherheiten ansprechen, sich auf Augenhöhe austauschen und erkennen, dass Ihre Gedanken zum Thema oftmals gar nicht so dumm sind, wie Sie gelegentlich glauben.

Unser Wissenschaftscoaching versteht sich als Begleitung und Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten - gleichgültig, ob Sie eine bestimmte Frage klären wollen, oder eine Begleitung durch den gesamten Arbeitsprozess suchen. Wir sind kompetenter Diskussionspartner, die sich in Ihrem Thema bewegen können. Ihr Coach ist Ihr Sparring Partner, sie erhalten gezielte Anleitungen und qualifizierte Einschätzungen Ihrer Fortschritte.  So können Blockaden gar nicht erst entstehen - oder sie werden schnell wieder abgebaut.

Wissenschaftscoaching orientiert sich immer an Ihrem individuellen Beratungsbedarf, Arbeitstyp und Zeitbudget.

Arbeitstechniken lernen Sie im laufenden Prozess

Der Einstieg in ein wissenschaftliches Coaching ist in jeder Phase des Arbeitsprozesses möglich. Arbeitstechniken und Feedback lösen viele Blockaden zügig auf.

  • Häufig sind Fragestellungen nicht ausreichend geklärt. Kein Wunder, dass man dann den "Wald vor lauter Bäumen" nicht mehr sieht und die Motivation darunter leidet. Ist die Eingrenzung unsauber, gerät man vom Hundertste ins Tausendste. Eine Analyse des Ist-Zustands wird solche Schwächen aufdecken und gezielt angehen.
  • Die Fülle an Fachliteratur, die gelesen werden muss, wirkt oftmals demotivierend. Viele Studenten und Doktoranden empfinden deshalb Strategien des schnellen und vor allem aktiven Lesens als große Entlastung. Wie hilfreich diese sind, wissen wir aus vielfältigen Rückmeldungen.
  • Die Angst vor dem weißen Blatt lässt sich mit einer guten Vorbereitung des Schreibprozesses überwinden. Dazu gehört es auch, eigenen Aufzeichnungen strategisch anzulegen. Und natürlich erweist sich fachliches Feedback als außerordentlich förderlich, um seine Gedanken zu strukturieren und wieder in den Arbeitsfluss zu kommen.
  • Schon während des Schreibprozesses kann ein begleitendes Lektorat Sie unterstützen. Sie erhalten Überarbeitungshinweise, die Sie leicht umsetzen können. So entstehen Schritt für Schritt überzeugende und formal korrekte Texte.
  • Schieben Sie Ihr Arbeitsvorhaben vor sich her? Dann ist Kontinuität gefragt. Überschaubare "Hausaufgaben" und regelmässiges Feedback bringen fast jeden  wieder in den Fluss.

Es ist nie zu spät für kompetente Hilfe

Blockaden führen oft zum Zeitdruck. Manchmal ist es gerade dieser Zeitdruck, der eine händeringende Suche nach Unterstützung auslöst.

Keine Frage, besser ist es allemal, sich frühzeitig nach gezielter Hilfe umzusehen. Aber ist es nur allzu menschlich, erst dann aktiv zu werden, wenn schon fast alle Stricke gerissen sind. - Wir haben schon so manches Kind aus dem Brunnen hervorgeholt, in das es bereits gefallen ist.

In einem unverbindlichen Informationsgespräch machen wir Ihnen konkrete Vorschläge, wie ein für Sie geeignetes Coaching aussehen kann. - Welche Form der Beratung Sie sich wünschen, bestimmen Sie immer selbst und natürlich sind wir auch darauf angewiesen, dass Sie Ihre Wünsche äußern.

Einige Tipps zur Selbsthilfe bei Schreibblockaden

  • Hinterfragen Sie Ihre eigenen Anforderungen: Ist das, was Sie sich vorgenommen haben, überhaupt zu schaffen? Müssen Sie tatsächlich so viel leisten?
  • Wissenschaftlich arbeiten ist ein Begriff, der häufig mit Ängsten belegt ist: Welche Vorstellungen haben Sie davon?
  • Reden Sie mit Freunden, holen Sie sich Unterstützung aus Ihrem sozialen Umfeld.
  • Sprechen Sie Thema und Struktur Ihrer Thesis mit Freunden durch.
  • Formulieren Sie Ihr Interesse am Thema schriftlich aus, dann verlieren Sie es nicht so leicht aus den Augen.
  • Schreiben Sie Ihre Fragestellungen für jeden Arbeitsschritt auf.
  • Bereiten Sie den Schreibprozess vor, indem Sie zunächst die Inhalte ordnen. Mind Maps sollten spielerisch verwendet werden, um Gedanken zu entwickeln und zu ordnen.
  • Schreiben Sie eine erste Rohfassung in Umgangssprache. Die Formulierung schleift man erst zum Schluss.
  • Ein Zeitplan nützt nur, wenn er auch realistisch ist.
  • Gehen Sie regelmässig Tanzen, joggen Sie oder machen Sie mit Freunden eine Fahrradtour, das befreit das Denken.

 


Rufen Sie uns an. Wir klären wir gern mit Ihnen, wie ein Coaching Sie bei Ihrer Bachelorarbeit, Master Thesis oder Doktorarbeit unterstützen kann (zum Kontakt).

Sie erreichen uns persönlich, egal wo Sie wohnen - z.B. aus Bielefeld, Koblenz, Nürnberg, Siegen oder Vechta (zum Online-Coaching).