Masterarbeit schreiben

Schreiben Sie Ihre Masterarbeit selbst

Mit qualifizierter Unterstützung gelingt die Masterarbeit ohne unnötigen Stress. Und am Ende können Sie stolz auf Ihre Leistung sein.

Wissenschaftliches Arbeiten kann man lernen!

Wissenschaftliches Coaching stellt Ihnen erfahrene Berater an die Seite, damit Sie Ihre Masterarbeit ohne Umwege oder Blockaden bewältigen. Unsere Unterstützung und Begleitung hat das Ziel, Studenten zügig durch die Abschlussphase zu bringen und dabei das Interesse am eigenen Thema zu erhalten. Mit qualifizierter Hilfe lernen Sie wissenschaftliches Arbeiten Schritt für Schritt.

  • Wissenschaftliches Coaching verstehen wir als Begleitung rund um Ihre gesamte Masterarbeit, von der Entwicklung des Themas und Eingrenzung der Fragestellung über die Umsetzung von Forschungsmethoden bis zum abschließenden Lektorat.
  • Wir stehen Ihnen bei jedem Schritt auf dem Weg zur fertigen Masterarbeit beratend zur Seite, oder wir springen an dem Punkt ein, an dem Sie hängengeblieben sind – z.B. bei der Fragestellung, Gliederung oder einer Forschungsmethode. Sie können an jedem Punkt Ihrer Arbeit mit dem Coaching beginnen

 

Foto einer Studentin in einer ehrwürdigen Bibliothek am Schreibtisch liest konzentriert in einem der Bücher vor ihr.
Mit einem Coaching zum wissenschaftlichen Arbeiten gehen Sie systematisch an Ihre Masterarbeit heran, ohne in unnötigen Stress zu geraten

Eigenes Interesse und Motivation

Ein Thema, das wirklich interessiert, bringt Sie motiviert und auch zügig durch die Masterarbeit. Am Ende wollen Sie nicht nur ein Zertifikat in den Händen halten, sondern auch interessante Erkenntnisse mitnehmen.

Das Interesse am eigenen Thema kann verloren gehen, wenn man in eine Blockade gerät. Das muss nicht sein. Ein qualifiziertes Coaching bringt Sie etappenweise durch Ihre Masterarbeit. Sie verlieren keine Zeit und Nerven, sondern lernen systematisches Arbeiten.

Foto einer Studentin, die entspannt und motiviert etwas am Laptop schreibt. Im Hintergrund ein Bibliotheksregal
Wir weisen Sie in die richtigen Arbeitsstrategien ein, damit Sie motiviert an Ihrer Masterarbeit schreiben können

Unsere Unterstützung für Ihre Masterarbeit

Arbeitsstrategien bringen Sie in den Fluss

Eine Masterarbeit zu schreiben, ist eine komplexe Aufgabe. Arbeitsstrategien bringen Sie ohne Umwege durch diesen Prozess. Im Coaching werden wir Ihnen diese ganz praktisch vermitteln – und zwar genau dann, wenn sie gebraucht werden. Wir holen Sie dort ab, wo Sie gerade stehen, gleichgültig, ob Sie noch am Anfang stehen oder schon mittendrin sind.

Fragestellung eingrenzen

Eine Fragestellung einzugrenzen ist bereits eine komplexe Aufgabe, bei der man leicht untergehen kann. Ein typischer Fehler besteht z.B. darin, sich zu tief oder zu breit in einen Forschungsstand einzulesen und schließlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen. Besser ist es, strategisch an diese Aufgabe heranzugehen. Wie man in drei aufeinander aufbauenden Schritten zu einer Fragestellung kommt, die sich gut bewältigen lässt, erläutern wir Ihnen gern.

Literaturrecherche

Die Literaturrecherche kann zwar für ein erstes Eruieren des Feldes im Internet beginnen, und auch Wikipedia kann in der Anfangsphase hin und wieder hilfreich sein. Dann aber muss es planmässig weitergehen – und dieser Suchprozess beginnt erst einmal damit, geeignete Suchbegriffe zu finden. Wir erklären Ihnen, wie Sie den besten Einstieg in die Recherche finden und die relevanten Autoren erkennen.

Schnelles und aktives Lesen

Schnelles und aktives Lesen wissenschaftlicher Texte bedeutet, dass man weiß, wie man relevante Aussagen aus den Texten filtert, die es zu lesen gilt. Ein wenig Üben gehört auch mit dazu.

Wissenschaftliches Schreiben

Das Schreiben vorbereiten.

Wenn man vorab nicht weiß, was man sagen will, kann man auch keine aussagefähigen Texte produzieren. Der Schreibprozess basiert auf dem Gelesenen, das es zunächst handhabbar zu verwalten und sortieren gilt. Darauf folgt die gedankliche Ordnung dessen, was gesagt werden soll. Erst dann kann das Schreiben in den Fluss kommen.

Forschungsmethoden

Immer häufiger werden in Masterarbeiten empirische Studien verlangt – ob als quantitative Untersuchung (Fragebogen und statistische Auswertung) oder als qualitative Studie (Interview, teilnehmende Beobachtung o.ä. und Interpretation des Materials).

Bei den Forschungsmethoden muss zwischen Erhebungs- und Auswertungsmethoden unterschieden werden. Ihr Coach ist ein kompetenter Ansprechpartner, wenn Sie Orientierung im Chaos der Forschungsansätze suchen und leitet Sie durch den Forschungsprozess.

Wissenschaftliches Lektorat / Texte korrigieren

Wissenschaftliche Lektorate sind mehr als sprachlicher Schliff. Alle Kriterien des wissenschaftlichen Schreibens werden geprüft und Sie erhalten konkrete Anregungen für Überarbeitungen, um die erforderlich Tiefe der Analyse zu erreichen.

Anforderungen an eine gute Masterarbeit

Die Masterarbeit ist der letzte und größte Lernschritt des Studium – und es gehört einiges dazu, den Weg erfolgreich zu gehen.

Folgende Aufzählung gibt nicht nur einen Überblick über Anforderungen an eine Masterarbeit, sondern zeigt zugleich auf, wie vielfältig die Arbeitsschritte sind, an denen wir ansetzen.

  • Es gibt eine gut eingegrenzte Fragestellung, auf die konsequent abgearbeitet wird.
  • Es werden keine thematischen Nebenschauplätze aufgemacht.
  • Der Text hat einen stringenten Aufbau und leitet den Leser durch das Thema.
  • Ihre Aussagen sind durchdacht, nachvollziehbar entwickelt und auf den Punkt gebracht.
  • Zentrale Begriffe werden eingegrenzt.
  • Der Forschungsstand konzentriert sich relevanten Forschungen oder theoretischen Ansätze.
  • Argumentationslinien werden nachvollziehbar und konsequent verfolgt.
  • Kommen Sie zu einer eigenen Einschätzung.
  • Eine wissenschaftliche Arbeit ist keine Zitatsammlung. Formulieren und denken Sie immer selbst!
  • Eine klare Sprache ist besser als gewundene Formulierungen, die meist nicht wirklich verstanden werden!
  • Geben Sie an Ende Ihrer Arbeit einen Forschungsausblick, in dem Sie den weiteren Forschungsbedarf aufzeigen.
  • Und zum Schluss: Vergessen Sie nicht die formalen Kriterien wie korrekte Zitation, Vollständigkeit der Literaturliste, Formatierungen von Verzeichnissen e.t.c., Rechtschreibung und Zeichensetzung.

Rufen Sie uns an, dann klären wir gern, wo Ihr persönlicher Beratungsbedarf liegt und wie ein individuelles Coaching Sie unterstützen kann

Zwei Regale in einer Bibliothek geben den Blick auf ein entferntes Fenster frei.
Eine gute Masterarbeit braucht nicht nur die Literatur, sondern auch Struktur, Diskussion und Argumentation.

Begleitendes Lektorat während des Schreibprozesses

Masterarbeit korrigieren während Sie daran schreiben.

Dieses Lektorat erleichtert den Schreibprozess. Sie können einzelne Kapitel zum Lektorat geben und erhalten gut verständliche Überarbeitungshinweise am Rand Ihres Textes. Bei Bedarf können Sie das Lektorat mit einem Coaching kombinieren. In diesem Sinne versteht sich das begleitende Lektorat als Coaching am eigenen Text.

Abschließendes Lektorat der fertigen Masterarbeit

Wissenschaftslektorat

Auch fertige Arbeiten profitieren von Überarbeitungshinweisen – zumindest dann, wenn sie rechtzeitig vor der Abgabe ins Lektorat gegeben werden. Ist die Zeit jedoch zu knapp, wird sich das Lektorat vor allem auf sprachlich-stilistische Aspekte konzentrieren.

Formatierung oder Formatcoaching

Formatierung hilft schon beim Schreiben, denn Sie ermöglichen z.B. das leichte Navigieren im Text. Wie man ohne viel Aufwand alle nötigen Formatvorlagen anlegt und zuweist, zeigen wir Ihnen gern – oder wir übernehmen diese Arbeit für Sie.

Korrektorat

Beim Korrekturlesen werden Rechtschreibung, Zeichensetzung und kleine grammatikalische Fehler überarbeitet.

Masterarbeit schreiben Tipps

Hier finden Sie wichtige Tipps zu den Themen Masterarbeit schreiben, Zeitplan sowie Schritt-für-Schritt Anleitungen

Es gibt einen klaren Ablauf, um systematisch in die Masterarbeit einzusteigen.

Zuerst muss die Fragestellung eingegrenzt werden. Und die Fragestellung ist nicht das Thema, sie muss ausreichend eingegrenzt sein, damit die Arbeit bewältigt werden kann.

Bei der Eingrenzung sollten Sie sicherstellen, dass es einen ausreichenden Forschungsstand bzw. eine gute Datenlage gibt. Es ist zwar auch möglich eine Fragestellung zu wählen, die sehr aktuell und noch wenig erforscht ist, aber dafür ist ein größerer Arbeitsaufwand nötig. Man muss seinen Wissensstand aus den angrenzenden Disziplinen beziehen und diskutieren, inwieweit dieses Wissen auf die eigene Fragestellung anwendbar ist. In betriebswirtschaftlichen Fächern ist man generell an aktuellen Themen interessiert und es kann vorkommen, dass man noch keine ausreichenden Daten vorfindet.

Studenten verirren sich schon bei der Eingrenzung der Fragestellung leicht. Sie lesen sich unsortiert und zu tief in Themen ein, die sie am Ende nicht brauchen. Zum Schluss sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und kann auf diese Weise schon zu Beginn der Masterarbeit in eine Arbeitsblockade geraten.

Diese Einstiegsphase ist deshalb so schwierig, weil man noch keine Orientierung hat, denn die schafft man sich ja erst mit der Fragestellung. Professoren geben üblicherweise keine Fragestellungen vor, weil es zum wissenschaftlichen Arbeiten gehört, dass man sich selbst die nötige Orientierung schafft. Schließlich soll man mit der Masterarbeit unter Beweis stellen, dass man den gesamten wissenschaftlichen Arbeitsprozess beherrscht.

Es gibt Recherchetechniken, die diesen Arbeitsschritt erleichtern, sodass man nicht in Selbstzweifel und Stress gerät. Da Studenten die wissenschaftlichen Arbeitsstrategien jedoch nicht ausreichend lernen, gehört die Vermittlung von Arbeitstechniken Schritt für Schritt beim Unicoaching-Berlin zum Coaching einer Masterarbeit dazu. Wissenschaftliches Coaching umfasst natürlich mehr als dass, aber gewöhnlich müssen die einzelnen Arbeitsschritte erläutert werden, um Studenten ohne Umwege durch den Arbeitsprozess zu bringen.

Ist die Fragestellung ausreichend eingegrenzt, kann man eine erste Gliederung entwerfen und hat damit seinen Arbeitsplan. Ab jetzt hat man genügend Orientierung, um die Gliederungspunkte Schritt für Schritt abzuarbeiten.

Ein Exposé hat den Zweck, Professoren übersichtlich und in knapper Form darüber informieren, was Sie in Ihrer Masterarbeit vorhaben. Es ist eine Skizze, die es den Professoren ermöglicht einzuschätzen, ob Ihr Vorhaben realistisch ist und konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen. So kann z.B. gesagt werden, dass etwa ein bestimmter theoretischer Ansatz sinnvoll wäre oder, dass
noch spezifische Aspekt aufgenommen werden sollten.

Es geht also darum, Ihr Vorhaben in übersichtlicher Form zu präsentieren. Ein Exposé sollte sich kurz halten, man sollte in wenigen Minuten erfassen können, was Sie vorhaben. Gewöhnlich ist ein Exposé nicht mehr als 1,5 bis 2 Seiten lang. Deshalb hat es einen klassischen Aufbau:

  • Einführende Problemdarstellung worum es geht und warum dieses Problem interessant ist.
  • Eingegrenzte Fragestellung
  • Knapper, grober Überblick über den relevanten Forschungsstand. Fügen Sie einige, wenige Literaturhinweise ein. Keinesfalls müssen Sie den Forschungsstand schon in der Tiefe kennen.
  • Das methodische Vorgehen wird ganz kurz angesprochen. Sie sollen die Methode noch nicht erläutern. Sie müssen noch keinen Interviewleitfaden haben (bei einer qualitativen Forschung) oder einen Fragebogen (bei einer quantitativen Forschung), aber Sie sollten wissen warum Sie die eine oder die andere Forschungsrichtung verwenden wollen.


Um das Ganze zu vervollständigen kann man dem Exposé noch Folgendes hinzufügen:

  • Gliederungsentwurf
  • Ggf. Zeitplan


Wenn Sie diese Punkte anfügen, wird Ihr Exposé natürlich länger.

Das Exposé gibt übrigens nicht nur Ihren Professoren einen Überblick über Ihr Arbeitsvorhaben, sondern dient auch Ihnen als Guideline, wenn Sie die Masterarbeit schreiben.

Die Einleitung schreibt man gewöhnlich zum Schluss, weil man erst dann man weiß, wie die Masterarbeit tatsächlich aufgebaut ist. Zwar hat man am Anfang eine Gliederung geschrieben, aber während der Arbeit kann sich noch einiges daran ändern.

Die Einleitung ähnelt dem Aufbau eines Exposés. Aber, während ein Exposé besagt, was Sie in Ihrer Gastarbeit vorhaben, gibt die Einleitung einen knappen Überblick darüber, was tatsächlich getan wurde. Mussten Sie also vor der Anmeldung der Masterarbeit ein Exposé abgeben, dann wissen Sie bereits wie Sie mit der Einleitung beginnen:

  • Kurze Problemdarstellung
  • Die Fragestellung(en) – bitte nicht vergessen!
  • Grober Überblick über den relevanten Forschungsstand mit wenigen Literaturhinweisen.
  • Kurz die Methodenwahl ansprechen und begründen, wenn es einen empirischen Teil gibt. Wenn Sie eine Literaturarbeit schreiben, dann erwähnen Sie dies ebenfalls kurz in der Einleitung.
  • Abschließend wird der Aufbau der Arbeit vorgestellt. Dieser Teil sollte nicht einfach eine Verschriftlichung der Gliederung sein. Es geht darum, die Hauptgliederungspunkt kurz zu beschreiben und auch zu begründen. Inwiefern tragen sie zur Bearbeitung der Forschungsfrage bei?


Die Einleitung sollte bei einem Umfang von ca. 60 – 80 Seiten nicht mehr als 2 Seiten lang sein, denn Sie dient lediglich den Lesern zur Information. Leser wollen nur wissen, welche Gliederungspunkte für sie interessant sein könnten. Steigen Sie nicht schon in die Inhalte ein, die Sie erst in den einzelnen Kapiteln bearbeiten werden.

Das Fazit ähnelt am Anfang dem Aufbau der Einleitung und geht anschließend auf Ihre Forschungserkenntnisse ein:

  • Beschreiben Sie noch einmal kurz das Problem, um das es ging und begründen Sie daraus die Fragestellung(en), die Sie bearbeitet haben.
  • Beschreiben Sie ebenfalls kurz, in welchen Gliederungspunkten Sie dieses Problem bearbeitet haben und was die wichtigsten Erkenntnisse waren, die zur Bearbeitung der Forschungsfrage beigetragen haben.
  • Wenn die Masterarbeit einen empirischen Teil hat, dann erwähnen und begründen Sie kurz das methodische Vorgehen. Anschließend geben Sie die Erkenntnisse in knapper Form wider und diskutieren Sie diese im Lichte des theoretischen Ansatzes.
  • In einer Literaturarbeit diskutieren Sie Ihre Erkenntnisse im Licht des verwendeten Forschungsstands.
  • Zum Schluss bringen Sie die Haupterkenntnis noch einmal kurz und knapp auf den Punkt. Dies können auch Handlungsempfehlungen sein.
  • Gehen Sie abschließend auf die Limitationen Ihrer empirischen Forschung ein und schreiben Sie ein paar Sätze dazu, welche weiteren Forschungen sinnvoll wären.


Das Fazit dient den Lesern zur schnellen Information und sollte nicht unnötig ausgedehnt werden. In einer Masterarbeit sollten Einleitung und Fazit keinesfalls mehr als 10% ausmachen.

Ein Abstract dient der knappen Information der Leser. Leser wollen vorab wissen:

  • Welche Fragestellung wurde bearbeitet?
  • Welche Forschungsmethode wurde angewendet?
  • Welche Haupterkenntnisse sind aus der Bearbeitung der Forschungsfrage hervorgegangen?

Ein Abstract sollte nicht mehr als eine halbe Seite lang sein.

Ob sich das Schreiben einer Masterarbeit als quälender Prozess gestaltet, hängt davon ab, wie gut die Vorarbeiten waren.

Wenn Sie wissen, was Sie schreiben wollen, welche Argumente und Schlussfolgerungen Sie aus dem Forschungsstand ziehen, dann macht der Schreibprozess ca. 1/3 der gesamten Bearbeitungszeit aus. Wer seine Masterarbeit möglichst schnell schreiben und zugleich eine gute Benotung erreichen will, sollte nicht versuchen, diese Arbeitsschritte abzukürzen. Wer sich zu schnell und unüberlegt in das Scheiben stürzt, wird dafür mit Zeit und Nerven bezahlen.

2/3 der Masterarbeit sollten auf die Vorarbeiten entfallen. Diese bestehen aus:

  • Dem Finden und eingrenzen der Forschungsfrage(n)
  • Dem Recherchieren von Literatur
  • Den eigenen Notizen, in denen auch reflektiert werden sollte, was man gelesen hat.
  • Dem Sortieren seiner Gedanken bevor man mit dem Schreiben loslegt.
  • Geschrieben wird zuerst eine Rohfassung, die man schnell „runterschreiben“ kann, um seine Gedanken festzuhalten. Anschließend folgen gewöhnlich mehrere Überarbeitungsschritte.


Da Studenten noch nicht im wissenschaftlichen Arbeiten geübt sind, sollten sie für die Schreibphase einplanen, dass Sie im Schnitt kaum mehr als eine Seite fertigen und zufriedenstellenden Text pro Tag schreiben können – inklusive aller Überarbeitungen und Unterbrechungen. Natürlich geht es auch schneller, aber meist um den Preis von Stress und Qualität. Bleiben Sie mit Ihrem Zeitplan lieber auf der sicheren Seite.

Profis rechnen im Schnitt ca. 2 Seiten eines gut durchdachten wissenschaftlichen Textes pro Tag ein, wobei das Schreiben nicht an jedem Tag gleich ist. Es gibt auch Tage, an denen man doch noch etwas recherchieren muss oder auch einfach hängen bleibt. Bei Themen, die sie schon häufiger bearbeitet haben, kann dies auch mehr sein. – Aber, bedenken Sie: dass dies Profis sind.

Professionelles Wissenschaftscoaching bringt Sie Schritt für Schritt durch die Masterarbeit, ohne Umwege, Selbstzweifel und Stress. Wir vom Unicoaching-Berlin können Sie durch den gesamten Arbeitsprozess begleiten, von der ersten Suche nach einer Fragestellung, dem Anfertigen eigener Notizen, der Wahl und Umsetzung von Forschungsmethoden bis zum Schreiben des Textes. Wir leiten Sie an, stehen Ihnen als erfahrene Berater zur Seite und korrigieren (lektorieren) Ihre Masterarbeit. Wir decken ein breites Spektrum an Forschungsmethoden ab.

Kann man eine Masterarbeit in 4 Wochen schreiben?

Zunächst einmal: Es kommt darauf an, was genau gemeint ist. Wenn der gesamte Arbeitsaufwand für die Masterarbeit gemeint ist (vom Eingrenzen der Forschungsfrage über die Literaturrecherche, das Lesen bis zum Schreiben) dann lautet die Antwort: „Nein, selbst mit Abstrichen lässt sich eine
Masterarbeit in dieser Zeit kaum erstellen.“ Es gibt immer auch Ausnahmefälle: Studenten, die unter Stress besonders konzentriert arbeiten, bereits eine klare Fragestellung haben und nur irgendwie bestehen wollen. Aber das können die Allerwenigsten!

 

Wenn es nur um das Schreiben geht, wenn man sehr genau weiß, was man aussagen will, dann kann man die Masterarbeit in 4 Wochen noch irgendwie bewältigen, wenn man stressresistent ist. Vorausgesetzt ist dabei, dass es eine klare Fragestellung und eine gute Gliederung gibt und, dass man die relevante Literatur gelesen und in übersichtlichen Notizen reflektiert hat. Wenn es in Ihrer Masterarbeit einen empirischen Teil gibt, müssten die Interviews geführt und transkribiert bzw. die Daten erhoben und ausgewertet sein. Wer über einige Erfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten verfügt, genau weiß, was ausgesagt werden soll, stressresistent ist und mit wenig Schlaf auskommt, kann auch in einem Monat noch etwas schaffen.

Professionelles wissenschaftliches Coaching hilft Ihnen in der Masterarbeit, den Schreibprozess zügig zu bewältigen. Wir sortieren Ihre Gedanken, überprüfen die Gliederung, diskutieren Schlussfolgerungen, die Sie aus Ihrem empirischen Material ziehen können und begleiten den Schreibprozess. Und wir korrigieren Ihre Masterarbeit, damit Sie am Ende mit einer vernünftigen Benotung rechnen können.

Eine Masterarbeit umfasst in der Regel 60 bis 80 Seiten, in sehr seltenen Fällen können es auch 100 Seiten sein. Entsprechend variiert der Arbeitsaufwand. Wissenschaftliches Arbeiten ist zudem ein individueller Prozess, d.h. Student:innen brauchen mehr oder weniger Zeit dafür. Deshalb kann kein
allgemeingültiger Zeitplan für die Bearbeitung einer Masterarbeit aufgestellt werden. Es gibt aber Prinzipien, die man berücksichtigen sollte.

Grundsätzlich gibt der Zeitrahmen, den das Prüfungsamt gewährt, eine grobe Orientierung. Man sollte aber davon ausgehen, dass es sich dabei um die Minimalzeit handelt. Das Prüfungsamt geht davon aus, dass Sie ca. 6 Stunden täglich arbeiten können, ohne sich ernsthaft zu verzetteln.

Um nicht in Stress oder sogar in eine Schreibblockade zu geraten, sollte man bereits vor der Anmeldung mit der Masterthesis mit der Arbeit beginnen. In jedem Fall sollten Sie bei der Anmeldung eine klare Fragestellung haben und einen groben Überblick über die relevanten Forschungsstände und theoretischen Ansätze, die Sie verwenden wollen. Meistens ist für eine
Masterarbeit auch ein empirischer Forschungsteil vorgesehen. Sie sollten also auch wissen, welche Forschungsmethode Sie anwenden wollen und ob Sie genügend Teilnehmer für Ihre Studie finden
können.

Studenten sprechen vom Schreiben der Masterarbeit, als sei das Schreiben die Hauptarbeit. Tatsächlich nehmen die „vorbereitenden“ Arbeitsschritte den größten Teil der Zeit ein. Das sollten Sie in Ihrem Zeitplan berücksichtigen.

Wenn Sie die Forschungsfrage soweit eingrenzen, dass Sie sich nicht auf Nebenschauplätzen verirren, bedeutet dies, dass Sie sich einen guten Überblick über das relevante Forschungsfeld erarbeitet haben. Erst dann können Sie eine Gliederung entwerfen.

Eine durchdachte Gliederung ist Ihr Arbeitsplan, sie gibt Ihnen Orientierung.

Jetzt erst kann die eigentlichen Literaturrecherche in Angriff nehmen. Es beginnt die Zeit des tiefgehenden Recherchierens und Lesens. Ein häufiger Fehler besteht nun darin, alles auf einmal zu lesen. Am Ende sehen Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und können leicht in eine Arbeitsblockade geraten. Vermeiden Sie es, thematisch hin-und-her zu springen, sondern arbeiten Sie die Gliederung systematisch ab.

Vielen Studenten fehlen systematische Strategien für die Notizen des Gelesenen. Manche arbeiten mit einer einfachen copy-paste Methode, indem Sie Textbausteine ausschneiden, und umformulieren (paraphrasieren). Was dabei entsteht, sind kaum durchdachte, anspruchslose Texte, die jeder Professor sofort als solche erkennt. Es gibt gute Strategien, das Gelesene so
zusammenzufassen, dass die eigenen Notizen beim Schreiben helfen. – Sprechen Sie uns an, wir vermitteln alle Arbeitsstrategien, die man für die Masterarbeit braucht.

Auch der Schreibprozess selbst sollte kurz vorbereitet werden, d.h. man sollte sich genau überlegen, was man schreiben will. Auch dafür gibt es hilfreiche Arbeitsstrategien.

Mit einer guten Vorbereitung nimmt das eigentliche Schreiben nicht mehr als 1/3 der Bearbeitungszeit in Anspruch und gestaltet sich als ein flüssiger Prozess. – Man muss wissen, was man aussagen will. – Wer die Vorbereitungen abkürzen will, z.B. mit Paraphrasierungen, oder wer zu viel auf einmal liest, gerät leicht ins Zweifeln und in einen quälenden Schreibprozess, der zu viel Zeit
verbraucht.

Planen Sie zum Finden und Eingrenzen einer Forschungsfrage ca. 3-4 Wochen ein, denn es stehen etliche Recherchedurchgänge an, bei denen Sie immer wieder Entscheidungen treffen müssen. Wennnman noch unentschlossen ist, kann die Phase auch 2 Monate in Anspruch nehmen – also ca. 1/3 der
gesamten vom Prüfungsamt gewährten Bearbeitungszeit.

Wenn Sie Ihre Masterarbeit erst jetzt anmelden, haben Sie noch die die gesamte Bearbeitungszeit.

Für die tiefgehende Literaturrecherche, das Lesen der ausgewählten Texte und die eigenen Notizen sollten Sie ca. 1/3 der gesamten Bearbeitungszeit einrechnen.

Für die Vorbereitung des Schreibens ist nur wenig Zeit nötig.

Es bleiben also ca. 1/3 der gesamten Bearbeitungszeit für die empirische Studie. Diese Zeit ist ausreichend, wenn man sich vorab mit den Methoden beschäftigt hat.

Um realistisch einzuschätzen, wie lange Sie persönlich für Ihre Masterarbeit brauchen, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Wie gut beherrsche ich die Arbeitsschritte, die zum Schreiben nötig sind?
  • Wie viel Zeit steht mir täglich zur Verfügung?
  • Bin ich stressresistent, wenn ich in Zeitnot gerate?
  • Kenne ich mich mit der Forschungsmethode aus?


Wenn Sie sich unsicher fühlen, sollten Sie überlegen, ob Sie schon zu Beginn Ihrer Masterarbeit auf ein professionelles Coaching zurückgreifen wollen.

Das Unicoaching-Berlin ist darauf eingestellt, eine Masterarbeit auch unter Zeitdruck zu begleiten und dabei eine gute Qualität sicherzustellen. Auch bei Zeitnot kann man noch Vieles retten.

Und wer seine Masterarbeit möglichst zügig fertigstellen muss, weil sie neben dem Beruf geschrieben wird, sollte schon bei der Planung ein professionelles Coaching hinzuziehen, um Umwege zu vermeiden.

Darf man seine Masterarbeit schreiben lassen? Darauf gibt es eine klare Antwort: „Nein“. Es ist nicht legal, einen ghost writer zu beschäftigen. Wenn man Sie dabei erwischt, wird man Ihnen im Allgemeinen einen zweiten Versuch mit einem neuen Thema einräumen. Sie haben dann Ihr Geld verloren und müssen die Masterarbeit doch selbst schreiben.

Der Nachweis, dass sie ihre Masterarbeit nicht selbst geschrieben haben, ist zwar nicht leicht zu erbringen, aber Professoren wissen, was Studenten leisten können und erkennen die Handschrift eines Profis auf den ersten Blick. Wenn Ihre Masterarbeit also zu professionell ist, wird man Sie zumindest in der abschließenden mündlichen Verteidigung zwiebeln. Sollte Ihre Thesis nicht als Fremdleistung auffallen, müssen Sie dennoch das darin enthaltene Wissen für die mündliche Verteidigung parat haben.

Sie wissen vorab nicht, welche Qualität Ihr ghost writer abliefert und liefern sich vollständig aus. Aus rechtlichen Gründen müssen Sie das ghost writing bei der Auftragserteilung vollständig bezahlen. Das ist so, weil ein Auftrag für ghost wirting als sittenwidriger Vertrag gilt, sodass die Bezahlung im Nachhinein nicht einklagbar ist. Ist die Leistung eines ghost writers nicht zufriedenstellend, werden Sie ihr Geld nicht zurückbekommen.

Eine Masterarbeit, die man nicht selbst geschrieben hat, stellt sich im Nachhinein oft als langfristige Belastung heraus. Beim Eintritt in den Arbeitsmarkt wissen Sie, dass Sie die Fähigkeiten nicht erbracht haben, die man bei Masterstudent:innen voraussetzt. Es gibt genügend Fälle von Student:innen, die in Ihrer Not auf ghost writer zurückgegriffen haben und sich anschließend nicht mehr getraut haben, sich für eine passende Stelle am Arbeitsmarkt zu bewerben.

Ein professionelles wissenschaftliches Coaching ist eine weitaus bessere Option. Auch wenn man sich verzettelt hat, die Masterarbeit schon lange vor sich herschiebt oder unter Zeitdruck geraten ist, wird ein gutes Coaching Sie aus dieser Situation befreien. Wir vom Unicoaching-Berlin gehen dabei sehr systematisch vor, denn wir kennen die üblichen Stolpersteine.

Ein frühzeitig ein Coaching sorgt dafür, dass Sie gar nicht erst in Schwierigkeiten geraten. Sie lernen die Arbeitsstrategien am Beispiel Ihrer eigenen Thesis Schritt für Schritt, haben immer kompetente Berater und Motivatoren an der Seite – und zwar auch zu einer Vielzahl an empirischen Forschungsmethoden. Wenn Sie dennoch unsicher sind, ob die Masterarbeit ausreichend gut geschrieben ist, korrigieren (lektorieren) wir Ihren Text.

Ein gutes Wissenschaftscoaching ist legal, denn es werden alle Arbeitsschritte detailliert erklärt, sodass Sie das wissenschaftliche Arbeiten Schritt für Schritt lernen. Achten Sie bei der Wahl eines Coaches immer darauf, dass diese Person über fachliche Expertise und viele Jahre Erfahrung im Wissenschaftscoaching verfügt.